Clara hat es inzwischen akzeptiert: Wenn Vollmond ist, schläft sie schlecht.
Wenn die Wechseljahre dazukommen, schläft sie… kreativ.
In dieser Nacht liegt Clara wach.
Ihr Körper fühlt sich an wie eine tropische Klimazone, ihr Kopf wie ein Ideenfeuerwerk und ihr Herz… nun ja, leicht dramatisch.
Neben ihr liegt Gina. Sie schläft – natürlich – tief und fest.
Der Vollmond scheint durch das Fenster und malt silberne Streifen auf Claras Decke. „Gina“, flüstert Clara, „glaubst du, der Mond verstärkt die Hormone?“
Gina öffnet ein Auge. Das ist ihr Zeichen für: Jetzt kommt wieder so ein Lebensgespräch... .
Der Vollmond und die innere Flut:
In den Wechseljahren verändert sich der Hormonspiegel.
Östrogen schwankt, Progesteron winkt ab und das Nervensystem wird sensibler. Viele Frauen berichten, dass sie bei Vollmond:
schlechter schlafen
emotionaler reagieren
intensiver träumen
schneller überfordert oder berührt sind
Clara nennt das: „Mondlicht auf offener Gefühlshaut.“
Gina nennt es: „Du brauchst Wasser. Und weniger Gedanken.“
Gefühle haben jetzt Lautsprecher Früher war Clara pragmatisch.
Heute spürt sie alles deutlicher:
Traurigkeit, Freude, Wut, Sehnsucht, Müdigkeit, Sinnfragen.
Der Vollmond wirkt dabei wie ein Verstärker.
Er beleuchtet nicht nur den Himmel, sondern auch das Innere.
Clara merkt: „Ich bin nicht komplizierter geworden – ich bin ehrlicher geworden.“ Gina nickt. Dackel nicken sehr subtil.
Vollmond ist kein Feind, sondern eine Einladung
Statt gegen die unruhigen Nächte zu kämpfen, hat Clara etwas Neues ausprobiert. Sie nutzt sie:
Sie schreibt auf, was sie bewegt
Sie atmet tiefer
Sie lässt Gefühle da sein
Sie hört auf ihren Körper
Und manchmal…
sitzt sie mit Gina auf dem Balkon und betrachtet den Mond.
„Vielleicht will der Vollmond uns erinnern, dass wir zyklische Wesen sind“, sagt Clara. Gina gähnt. Das bedeutet übersetzt:
„Du bist kein Defekt. Du bist Natur.“
Gina als Hormon-Coach
Wenn Clara unruhig wird, legt Gina ihren Kopf auf Claras Bein.
Kein Rat. Kein Drama. Nur Wärme. Gina bringt Clara zurück in den Körper:
Atmen. Streicheln. Dasein.
Der Dackel ist kein Mondforscher. Aber ein exzellenter Nervensystem-Trainer.
Fazit:
Vollmond + Wechseljahre = Wahrheitslicht
Der Vollmond macht nichts kaputt.
Er zeigt nur deutlicher, was ohnehin da ist.
Die Wechseljahre sind keine Störung.
Sie sind ein Übergang.
Und Clara lernt:
Nicht alles muss wegreguliert werden.
Manches will verstanden werden.
Gina findet:
„Du bist auch mit Mond und Hitzewallung liebenswert.“
Und das ist vermutlich die wichtigste Erkenntnis dieser Nacht.
Viele Frauen bemerken in den Wechseljahren Veränderungen ihres Schlafs und ihrer Gefühlswelt. Besonders intensiv werden diese Phasen häufig rund um den Vollmond wahrgenommen. Schlaflosigkeit, innere Unruhe, lebhafte Träume oder emotionale Empfindsamkeit können sich verstärken. Doch was steckt dahinter?
In der Lebensmitte stellt sich der Hormonhaushalt neu ein.
Östrogen und Progesteron schwanken – und damit reagieren auch Nervensystem, Stimmung und Schlafrhythmus sensibler auf äußere Einflüsse. Der Vollmond wird dabei oft als zusätzlicher Verstärker erlebt.
Im Alltag bedeutet das: Nächte können länger werden, Gedanken tiefer, Gefühle deutlicher. Statt diese Veränderungen als Belastung zu sehen,
liegt darin auch eine Einladung zur bewussten Selbstwahrnehmung und Selbstfürsorge.


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Über mich

Hallo 👋 Ich heiße Gina und ich habe diesen Blog erstellt. Ich mag Reisen, Spaß und Sonne :)

Frag Gina!
Gina ist deine Begleiterin durch die Hitzewellen, Hochgefühle und Hormonhiebe. Mit einem (kostenlosen) ChatGPT-Account kannst du gleich loslegen. Dann heißt es: "Schnauze hoch – wir kriegen das hin!"

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